Das Salzamt
Das Salzamt
Das auffällige, große Gebäude zwischen Kirchengasse und Donau mit markanten Erkern an allen vier Ecken, war ein kaiserliches Mauthaus. Ab 1639 fand es als Lager für Salz Verwendung. Aus dieser Zeit stammt der Name Salzamt. In seinen Kellermauern kann man heute noch die Spuren des zersetzenden Salzes finden.
An der reizvollen Donaufassade sind die Hochwassermarken der letzten 500 Jahre festgehalten.






