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Aktuelles

Information des Bezirkspolizeikommandos Melk: Achtung vor betrügerischen Anrufen!

+++ Aktuelle Info des Bezirkspolizeikommandos Melk +++ 

Auch in unserer Gegend häufen sich in letzter Zeit sogenannte „Schockanrufe“, bei denen sich Personen als Polizisten oder Ärzte ausgeben und mit erfundenen Notfallsituationen, die nahe Angehörige oder dgl. betreffen sollen, zu sofortigen Geldüberweisungen, -übergaben und ähnlichem drängen:: 

SOLCHE ANRUFE UND KONTAKTAUFNAHMEN KOMMEN NIEMALS VON BEFUGTEN BEHÖRDEN UND INSTITUTIONEN! 

Bitte beachten Sie deshalb Folgendes und teilen diese Informationen auch in Familie und Bekanntschaft:

• Lassen Sie sich von dieser Form des Schockanrufes nicht aus der Ruhe bringen und kontaktieren Sie den betreffenden Angehörigen. 

• Lassen Sie sich von der möglicherweise am Display ihres Telefons aufscheinenden Nummer der Polizei nicht verunsichern 

• Ein Angebot, sich etwa von einer Haftstrafe „freizukaufen“, würde die echte Polizei niemals machen ➡ Eine Klinik würde niemals einen Kurier beauftragen, Bargeld bei Ihnen abzuholen. 

• Lassen Sie sich auf keine Diskussionen ein und machen Sie Ihrem Gegenüber entschieden klar, dass Sie auf keine der Forderungen/Angebote eingehen werden. 

• Legen Sie umgehend auf, wählen Sie den Notruf 133 und verständigen Sie die örtliche Polizeidienststelle, die sich um die Angelegenheit kümmert.